30. Mai 2024

Besondere Menschen.

Mein unvergessener Studienfreund

Von 2010 bis 2021 wurde der Name HANS in Deutschland ungefähr 2.200 Mal als erster Vorname vergeben. Aktuell 2022 belegt er in der Rangliste der häufigsten männlichen Babynamen den 207. Platz. Der Nachname SCHMITZ ist bei Geneanet 732.500 mal vorhanden! Die Kombination (geschätzt!) etwa 30.000 bis 58.000 mal. Die Person HANS SCHMITZ, die ich meine, gibt es aber nur 1 mal auf der ganzen Welt! Dieser Mensch ist einfach ein Mensch, der mit allen, auch mit den sehr seltenen wunderbaren Eigenschaften wie

  • clever, charakterstark, charmant.
  • diszipliniert, diplomatisch, dynamisch.
  • engagiert, ehrlich, einfallsreich. 
  • fair, fleißig, fürsorglich.
  • geduldig, großzügig, gewissenhaft. 
  • höflich, hilfsbereit, harmonisch.
  • innovativ, intelligent, integer.
  • kommunikativ, kreativ, klug.
  • mein allerbester unvergessener Studienfreund

ausgestattet ist – ich meine damit: besaß diese Eigenschaften

 

Münster: etwa Mitte 1966 hörte ich von einem neuen Studentenwohnheim in der Nähe vom Aasee. Ich suchte die Chefin des Hauses auf und fragte nach zwei freien Zimmern. Es war noch nicht bezugsfertig – in etwa 3 Monaten. Ich drängelte und bezirzte die Dame solange, bis ich eine Zusage hatte – es wurden die Zimmer 106 und 107, also 1. Etage und nebeneinander. Es fehlte ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Dieser Aufenthaltsraum musste mit Bänken ausgestattet werden. Ich hörte von einem Busbahnhof – dort sollten Busse „ausrangiert“ werden, soll heißen: entsorgt werden. Ich lieh mir einen LKW, für zu den Bussen und bekam einige für uns perfekt passende Sitze, Bänke und Einzelsitze. Da noch 2 alte Tische da herumstanden, durfte ich diese für uns „arme“ Studenten mitnehmen.  Der Aufenthaltsraum war dann der HIT des Hauses. Ein norwegischer Student besaß einen Motorroller, den er aber nicht benutzte. Warum, das weiß ich nicht mehr. Da ich aber keinen Motorrad-Führerschein besaß, musste ich mir etwas einfallen lassen. Ganz in der Nähe, etwa 200 Meter entfernt, gab es einen Fahrschule. Ich fuhr, kein Witz, mit diesem Roller zur Fahrschule und sprach mit dem Fahrlehrer. Wir machten einen Deal aus: ich nehme kostenlos (pro-forma) zwei Fahrstunden und er gab mir einen dicken Stapel Reklamezettel von seiner Fahrschule, die ich im ganzen Studenten-Haus verteilen sollte/musste.  2 Wochen später später besaß ich Führerschein „Motorrad“, das war genau am 27.10.1966!

Auf dem Weg zu einer Prüfung fuhr ich mit Hans zu einer Physikumsprüfung. Welche, das weiß ich nicht mehr. Auf dem Weg dorthin wurden wir von einem PKW, der hatte keine Vorfahrt, über den Haufen gefahren. Meine rechte Wade hatte einen etwa 20 cm langen Tiefen Riss, Blut lief aus dem rechten Schuh, unsere dunklen Anzüge waren dreckig, der Roller stark zerbeult aber konnte noch fahren. Mussten Prüfung absagen, fuhren in die Chirurgie und operierten mich. Ich glaube, der Oberarzt hatte die Prüfungsstelle angerufen und gesagt, dass usw…. Wir bekamen einen neuen Termin.

Da es in der Nähe des Studentenwohnheimes eine Mensa für angehende Lehrer und -innen gab, konnten wir dort regelmäßig günstig essen.

Vor dem Physikum (nach 5 Semestern) hatten wir nach 2 Semestern das Vorphysikum gemacht. Das Vorphysikum war bis 1970 die erste Prüfung im Studium der Medizin. Die Naturwissenschaftliche Vorprüfung umfaßte die Fächer Botanik, Zoologie, Physik und Chemie. Für Physik und Chemie brauchte man Scheine. Die Prüfung stand nach dem 2. vorklinischen Semester an. Mit der Neufassung der Approbationsordnung vom 28. Oktober 1970 wurde das vorklinische Studium von 5 auf 4 Semester verkürzt und das Vorphysikum abgeschafft.

Schlimm war nur die Botanikvorlesung morgens um 07:00 Uhr! Die anderen, Physik, Chemie, Biologie  wäre OK.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das obige Bild ist eine Reminiszenz an unsere Studienzeit. 

Dieschrieben am 05.02.2019: Neues Studentenwohnheim im Aaseeviertel

Das alte Wohnheim des DRK wurde abgerissen – die neuen Wohnungen für Studierende werden in diesem Jahr fertig. Im Aaseeviertel wird bald Richtfest gefeiert. Das Grundstück des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) an der Dunant-straße ist seit zwei Jahren eine Baustelle. Doch ein Ende ist in Sicht. Im März ist Richtfest für den Neubau von Studentenwohnungen und die Erweiterung des Tagungshotels für die Weiterbildungsveranstaltungen des DRK-Landesverbandes. Zum Wintersemester, im Herbst dieses Jahres, soll das Gebäude bezugsfertig sein.

Vor rund zwei Jahren wurde dort ein sechsstöckiges DRK-Wohnheim für ausländische Studierende abgerissen. Das Gebäude mit 90 Wohnplätzen hatte davor schon mehrere Jahre leergestanden, weil die Bausubstanz marode war. Das Haus war vor rund 60 Jahren als Studentenwohnheim errichtet worden.

Und in diesem jetzt in die Jahre gekommene Studentenwohnheim haben Hans und ich als erste Bewohner (Zimmer 106 und 107) wohnen, leben und lernen dürfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Während dieser Zeit besuchten wir wie tausend andere Studenten den Dortmunder-Ems-Kanal zum Relaxen, Entspannen und manchmal auch zum Lernen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn wir mal keine Lust zum Lernen hatten, gingen wir in die Stadt in einer der vielen Studentenkneipen:

Gaststätte Brauerei Pinkus-Müller

CAVETE

Die CAVETE ist die älteste Studentenkneipe und bedeutet (lateinisch): Sei vorsichtig, pass auf!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://cavete-muenster.de/

Diesen Link bitte anklicken!!!

Das berühmt-berüchtigte KUHVIERTEL:Das Kuhviertel ist heute ein kleinteiliges, innerstädtisches Wohnquartier mit Fachgeschäften und Kneipen. Dazu gehören u. a. die „Cavete“ (Münsters ältester Studentenkneipe), „Barzillus“, „Gorilla-Bar“, „Davidwache“ „Buddenturm“, die „Destille“, das „Himmel & Hölle“, „Das Blaue Haus“, die Bierbrauerei Pinkus-Müller und Kulturangebote wie das Aktionshaus Wilbois und Goeken.art. Die Pizzeria La Torre am Rosenplatz schloss 2023 nach 42 Jahren.

 

KLINIKUM  E S S E N

 

Nach dem 1. Semester nach dem Physikum dann der Wechsel nach Essen. Das Klinikum Essen hatte gerade in diesem Jahr die medizinische Fakultät eröffnet/gestartet. Da wir nur sehr wenige Studenten in den neuen Vorlesungen waren (etwa 15 bis maximal 40) saßen wir logischerweise immer vorne in den ersten 3 Reihen und einige Vorlesende kannten uns bald sogar mit Namen. Der für Dermatologie bZuständige war auch Reserveroffizier und lud uns wenige Studenten, etwa 8-10, zu einem Flug mit der NORA, ein Transportflugzeug der Bundeswehr zu einem Flug nach Fürstenfeldbrug ein.  Flugzeug hatte keine Sitze, saßen auf dem Boden, allein der rechten und linken Seite und hielten uns an den Befestigungsgurten (ist ja ein Transportflieger, fest. Am 16. Dezember 1980 endete die Ära der Noratlas bei der deutschen Luftwaffe.

 

 

Hans und ich wir fanden ganz in der Nähe des Klinikum, auf der Pettenkoferstraße 28 im obersten Stock zwei Zimmer, dazu eine separate Dusche, für die man bei Gebrauch Münzen zum Duschen bei der netten Vermieterin kaufen mussten. 

Im Garten des Hauses Nummer 28 gab es einen großen Garten und gelegentlich trafen wir uns mit freunden an einem Gartentisch zum Plaudern. Tisch auf Bild – roter Kreis.

Von der Pettenkoferstraße 28 zum Klinikum-Eingang waren es nur 3 Fuß-Minuten!

 

 

Das Klinikum in Essen lag an der Hufelandstraße. Gleich links, wenn man auf das Gelände kam, gab es einen Rasenplatz. Dort saßen immer ein paar Studenten. So auch an diesem besagten Tag. Ich mit meiner damaligen Freundin, dann noch ein Pärchen, das ich nicht kannte und eine Brigitte und ein Hans. Wir quatschten, alberten usw. und beschlossen dann irgendwo Kaffee oder Tee oder Bier – ich weiß es nicht mehr was – zu trinken. Da die GRUGA (Große Ruhrländische Gartenbau-Ausstellung, erschaffen 1929) direkt an das Klinikum grenzte, gingen wir dorthin und fanden ein passendes Lokal. Und wie es so ist: die beiden, die sich bis dahin noch nicht kannten, kamen sich Stück für Stück näher. Was daraus geworden ist? Ein wunderbares Paar und mein bester Studienfreund hatte eine Geliebte!

Mein VW Baujahr 1959, der erste VW mit der großen Scheibe, davor die Brezel!

Ich kaufte das auto für 300 Mark, schmirgelte die rostigen Bremskabel sauber, für dann durch Dreck und Schlamm, besorgte mir von Bekannten eine Rosenspritze, füllte verdünnte gelbe Farbe hinein, verklebte die zum Teil größeren Rostlöcher mit Plastikfolie, die ich modellieren konnte bevor sie aushärtete, fuhr dann zum TÜV und oh Wunder: Ich kam durch. Da an dem Motor nichts Wichtiges kaputt gehen konnte, musste ich eigentlich immer nur Benzin bezahlen. Damals noch etwa 50 Pfennig/Liter. 

Irgendwann stand auf der Gegenseite unseres Hauses auf der Pettenkoferstraße ein wunderschöner Eichen-Schreibtisch. Ich klingelte überall um zu wissen, was mit dem Teil ist. Ich fand den Besitzer -der soll wag, war seine Antwort. Mit Hilfe anderer (wieviel weiß ich nicht mehr!) bekamen wir das schwere Ding tatsächlich in mein Zimmer in der 4 Etage!

Nach der letzten Prüfung des Staatsexamens ging ich 3 Tage später wieder auf das Zimmer: Schreibtisch weg! Meine Schuld, hätte der Vermieterin sagen sollen, dass ich den Schreibtisch abholen werde.

während der Semesterferien machte ich meine DOKTOR-Arbeit mit weißen Mäusen. Den Mäusen musste ich etwas in den Bauch spritzen und dann röntgen. Dies ging nur von 4 bis 7 Uhr in der früh, da dann die Patienten kamen. Harte Zeit für mich. Hans und ich paukten in den letzten Monaten sehr viel und das hat sich gelohnt. Ich hatte von 12 Prüfungen 7 mal eine 1, einmal 1,5 und 4 mal eine zwei. Bei Hans war es ähnlich gut. Die beiden Mädchen, wir wurden immer zu viert geprüft, lernten für sich. Wir trafen uns nur immer kurz vor den einzelnen Prüfungen. 

Letzte Prüfung war am 09.12.1969, am nächsten Tag wieder dunkler Examensanzug zur Promotionsprüfung: eine zwei. Ich war jetzt Dr. med. Wilram Tiemann — irgendwie war ich stolz!

 

Zwillinge vom Lutterberg Münster:      https://www.youtube.com/watch?v=mPITwfMSaEY

 

K U H V I E R T E L mit den vielen schönen kleinen Kneipen

(Kuhviertel bitte anklicken!!)

 

Mit einem Kollegen fuhren wir mal (also zu dritt) nach Holland, NSU-Prinz in blau. Den Wagen gab es nur etwa 15 Jahre. Wie lange in Holland weiß ich nicht mehr. Erinnere mich noch an die vielen frittierten Gemüserollen und das wir am Strand rumgetollt sind. Standen einmal an einer Strandbegrenzung, Sand war etwa 1 Meter unter uns. Ich fing (war noch sportlich) und macht im Stand einen Salto nach vorn in den Sand und kam auf den Beinen auf. Dann ging es los. Jeder wollte es besser machen – klappte nicht immer, hatten großen Spaß dabei.

Fahrt mit Bus nach Spanien zur Costa Brava Richtung Lloret de Mar,

wohnten in Palamós, billiges Hotel. Fahrt über Frankreich, Busstop in NIMES, billiges Hotel, Geschichte mit der Uhrzeit. „Quelle heure est-il“? — Wieviel Uhr ist es?

Im Bus begann es mit Sangria LINKS-gerührt! In Spanien ging es weiter. Saßen oft vor dem Hotel und immer links gerührt hinein.

Hatten eine kleine Jolle gemietet (ich hatte ja alle Segelscheine). Kamen irgendwann an einem Strand an und fragten die Leute am Strand: „Ist hier …“  und nannten eine weit entfernte Stadt. „Wir sind total erschöpft, haben nichts mehr zu essen und trinken und sind seit vielen Stunden unterwegs. Sturm hat uns weggedrückt“.  Wir bekamen sofort reichlich Getränke, irgend etwas zum Essen, weiß nicht mehr was – wurden umsorgt und  usw. und die „Helfer“ waren glücklich uns quasi gerettet zu haben. Waren aber nur 20-30 Minuten auf dem Boot!

 

ERGÄNZUNG 04.08.2023, 22:44 h

In unserem Studentenwohnheim Dunantstraße hatten wir pro Etage eine eigene Küche. Das heißt: wir konnten kochen was wir wollten, mit Kühlschrank usw. es gab einen Plan, welches Zimmer an welchem Tag für die Sauberkeit der Küche verantwortlich war.

In dem neuen 2020 erbauten Studentenwohnheim gab es auch diese Annehmlichkeiten, ich habe von diesem neuen Haus Bilder mit Lageplan und den angrenzenden Studentenzimmern im Internet gefunden. Diese Küche hatte einen Backofen, Mikrowelle, Kühlschrank, Spülmaschine, Ceranfeld, und viele Schrankfächer. Siehe HIER !

Die Lagepläne mit den Zimmern siehe hier unter DRK-Studentenwohnheim:

 

Infoblatt: DRK Studentenwohnheim in Münster DRK Landesverband Westfalen-Lippe e.V.

1. Kriterien: Vermietung Personengruppen

Die Priorität an Bewohnern soll ausschließlich auf Personen liegen, welche aktuell ein Studium, einen Freiwilligendienst oder eine Ausbildung absolvieren. Das Alter ist unerheblich. Möglich sind:

a) Studenten im Hauptberuf FH, Uni; Fern-Unis, FOM, etc., die im Hauptberuf arbeiten, b) Duale Studenten, c) Promovierende,
d) Azubis, e) Freiwilligendienstleistende (BFD; FSJ) f) Vermietung an Institutionen, die wiederum sicherstellen ausschließlich an v.g. Personenkreise zu vermieten

2. Informationen Wohnungen & Gebäude :Ausstattung der einzelnen Wohnungen:

  • Die einzelnen Wohnungen enthalten jeweils eine Einbauküche (Mikrowelle, Induktionskochfeld, Backofen, Kühlschrank inkl. Eisfach, Spülmaschine)
  • Jedes Badezimmer erhält ein Spiegelschrank
  • Alle Räume sind mit Lampen ausgestattet
  • Die 4er WG ́s enthalten zwei Badezimmer

Zum Teil sind die Wohnungen mit einem Balkon ausgestattet oder haben einen solchen zugeordnet

Weitere Informationen:

  • Ein Fahrradkeller steht kostenfrei zur Verfügung.
  • Gegen eine Gebühr kann in dem Waschkeller gewaschen und getrocknet werden. Die Nutzung einer eigenen Waschmaschine in der Wohnung ist nicht gestattet.
  • Gegen eine Gebühr von 50,00 € kann ein überdachter KFZ Stellplatz gemietet werden.
  • Jeder Gebäudeteil ist mit einem Personenaufzug ausgestattet.
  • Der Zugang zum Gebäude sowie zu den einzelnen Wohnungen ist barrierefrei
  • Die Wohnungen sind barrierearm. Einzelne Wohnungen sind rollstuhlgerecht.
  • Die Haltung von Haustieren ist nicht gestattet.
  • LAN und WLAN in den Zimmern sind vorhanden inkl. der Bandbreite.

Die TV-Anschlüsse werden über eine SAT-Anlage versorgt.

3. Informationen Mietvertrag

  • Mindestmietdauer: ein Semester
  • Maximale Mietdauer eines Mieters: 8 JahreDurchschnittliche Warm-Miet-Preise pro Mieter (inkl. aller Nebenkosten, Strom sowie WLAN und SAT-Anschluss (evtl. GEZ-Gebühren sind vom Mieter/Nutzer selbst zu tragen; Ein optionaler Parkplatz ist extra zu vergüten. Die Nutzung der Waschräume ist kostenpflichtig nach Nutzung):
  • 1er Apartment:
  • 1er Apartment:
  • 2er WG:
  • 2er WG:

35 m2 ca. 625,00 €
45 m2 ca. 750,00 €
38 m2 ca. 545,00 € pro Person (Gesamt Fläche Wohnung ca. 75 m2 mit Balkon) 33 m2 ca. 565,00 € pro Person (Gesamt Fläche Wohnung ca. 66 m2)
35 m2 ca. 550,00 € pro Person (Gesamt Fläche Wohnung ca. 140 m2)

• 4er WG:
+ eine Kaution i. H. v. zwei Kaltmieten pro Mieter vor Beginn des Mietverhältnisses Jeder Mieter wird selber zum Hauptmieter und erhält einen separaten Mietvertrag.

Stand: Juni 2023

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Ich hatte als Student von meinen Eltern 300,00 DM pro Monat bekommen, mein Zimmer kostete damals 120,00 DM. Mein Vater war Lehrer und somit war klar, dass ich nicht riesige Summen Monat für Monat beanspruchen konnte. Zumal mein Bruder, 2 Jahre jünger, zur gleichen Zeit mit seinem Studium (Biologie) startete. Ich war 2 Jahre Zeitsoldat (Leutnant) und so begannen wir beide zur gleichen Zeit mit dem Studium. 

Eine kleine Episode muss ich los werden. Um Geld zu verdienen arbeitete ich einige Wochen in einer Fabrik, die Vogelkäfige herstellte. Die Dinger, die man kauft, wenn man einen Wellensittich oder andere Vögel plötzlich hatte. Ich musste ab 10:00 abends, also 22.00 Uhr die Drähte mit einem Gerät zusammenschweißen, und zwar so, dass ein Käfig daraus wurde. Ich hatte die Aufgabe, so-und-so-viel Käfige herzustellen. Ich habe ganz normal gearbeitet, nicht schnell, nicht langsam – also für mich ganz normales Tempo. Da sah ich plötzlich, dass ich um 03:00 Uhr fertig war. Wollte nach Hause gehen – ging nicht – musste bleiben bis „Dienstschluss“! Noch langsamer arbeiten konnte ich nicht! So legte ich mich dann ab 3 oder 4 Uhr in der Nacht irgendwo hin und schlief eine Runde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jedem Zusatzstoff ist eine sogenannte E-Nummer zugeordnet.

WILD- und Heilpflanzen

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